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BG-Kliniktour: Paralympics-Stars machen Mut für ein aktives Leben

Kirsten Bruhn, Holger Nikelis, Claudia Biene, Gerd Schönfelder und Michael Teuber sind Paralympics-Stars. (Foto > Tom Stupka und TSV Bayer 04 Leverkusen)

Kirsten Bruhn, Holger Nikelis, Claudia Biene, Gerd Schönfelder und Michael Teuber sind Paralympics-Stars. (Foto > Tom Stupka und TSV Bayer 04 Leverkusen)


Welche beeindruckenden Leistungen trotz Behinderung möglich sind, zeigt die BG-Kliniktour der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) noch bis zum 20. September 2008. An insgesamt elf Stationen können zehn paralympische Stars hautnah erlebt werden. Als Botschafter der Tour wollen die Sportler zu einem aktiven Leben ermutigen und die Möglichkeiten der modernen Rehabilitation aufzeigen, wie sie die Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken als Reha-Kompetenzzentren anbieten. Aus Anlass des paralympischen Jahres lautet das Motto der diesjährigen Tour „Go for Paralympics“. Mit von der Partie sind Schwimmerin Kirsten Bruhn, die Skiläufer Martin Braxenthaler und Gerd Schönfelder, Tischtennisspieler Holger Nikelis, die Leichtathleten Claudia Biene und Heinrich Popow, Sportschützin Manuela Schwermund sowie die Radsportler Natalie Simanowski und Michael Teuber.

Die Besucher werden über die Trainingsvorbereitung der paralympischen Sport-Stars informiert und erfahren darüber hinaus mehr über deren persönliche Hoffnungen und Ziele. Informationsstände und ein vielfältiges Angebot an Spiel- und Sportaktionen runden das umfangreiche Programm ab.

Der DVR unterstützt die Kliniktour mit seinem Seminar „Reha macht mobil“ für Mediziner und Therapeuten, die den Rehabilitationsprozess begleiten. Die Teilnehmer lernen hier das Konzept des Mobilitätstrainings kennen und werden über rechtliche Aspekte aufgeklärt. Im Praxisteil können Zwei- und Dreiräder mit Fuß- und Handantrieb in einem Parcours Probe gefahren werden.


Härtere Strafen für Raser und Drängler

Beispiele für höhere Geldbußen ab 2009. (Foto > DVR)
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Verkehrssünder müssen ab Januar 2009 tiefer in die Tasche greifen. Das Bundes­kabinett hat im Mai den von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee vor­gelegten Entwurf zur Änderung des Straßen­ver­kehrs­gesetzes beschlossen. In langwierigen Ver­hand­lungen hatte sich Tiefensee mit seinen Länderkollegen auf den neuen Bußgeldkatalog geeinigt. „Vor allem Raser und Drängler, also diejenigen, die sich im Verkehr besonders rücksichtslos verhalten und andere vorsätzlich gefährden, müssen mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen“, sagte der Minister.

Mit den verschärften Sanktionen sollen die Verkehrsteilnehmer nachdrücklich dazu angehalten werden, die Verkehrsvorschriften zu befolgen, um die Unfallsituation auf unseren Straßen zu verbessern.

Im Vordergrund stehen schwere Verkehrsverstöße wie überhöhte Geschwindigkeit, zu dichtes Auffahren, Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie Missachtung roter Ampeln.

Tiefensee zeigte sich sicher, eine Regelung gefunden zu haben, die der Verkehrssicherheit und damit den Verkehrsteilnehmern diene, die umsichtig auf den Straßen unterwegs seien. „Wer verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll fährt, muss vor Verkehrsrowdies geschützt werden.“


Europarekord mit Profilius

Profilius, das Maskottchen der Initiative Winterreifen des DVR, Arm in Arm mit dem Haribo-Goldbären. (Foto > DVR)
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Arm in Arm mit dem Haribo-Goldbären: Profilius, das Maskottchen der Initiative Winterreifen des DVR, seiner Mitglieder und weiterer Partner, traf beim großen Maskottchentreffen im Eifel-Park in Gondorf auf prominente Kollegen. Mit 84 Maskottchen wurde dort ein neuer Europarekord aufgestellt. Zudem ließen sie zahlreiche Kinderherzen höher schlagen.


Symposium zur Fahreignung in Ulm

Unter dem Titel „Unbestimmte Begriffe in der Begutachtung von Fahrtüchtigkeit und Fahreignung“ veranstalten die Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin (DGVM) und die Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP) vom 24. bis 25. Oktober 2008 in Ulm ihr viertes gemeinsames Symposium.

Ziel des Symposiums ist es, Definitionsstandards unbestimmter Begriffe innerhalb der Begutachtung zu erfassen, die Definitionen im Lichte aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Anforderungen der Rechtsprechung zu überprüfen, zu aktualisieren und neue Definitionen hinzuzufügen.

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