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Medikamente und Straßenverkehr

Die Risiken von Medikamenteneinfluss am Steuer werden häufig unterschätzt, schließlich sollen Arzneimittel helfen. Sie unterstützen den Heilungsprozess, befreien von Schmerzen oder lindern Beschwerden. Richtig dosiert, überwiegen ihre positiven Wirkungen. Tatsache ist aber auch, dass viele Wirkstoffe, etwa Schlaf- und Beruhigungsmittel oder Psychopharmaka, die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit einschränken. Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer, die durch Medikamente in ihrer Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt sind, gefährden nicht nur sich selbst, sondern alle Verkehrsteilnehmer.
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News

GdP fordert Hinweise auf Medikamentenpackungen

Berlin – Rund die Hälfte der verschreibungspflichtigen Medikamente kann sich negativ auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Wer nur gelegentlich Arzneimittel einnimmt, verzichtet häufig auf das Lesen der Packungsbeilage und riskiert... mehr...

EU-Projekt DRUID abgeschlossen

Bergisch Gladbach – Das internationale Projekt DRUID (Driving under influence of drugs, alcohol and medicines) unter Federführung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sollte wissenschaftliche Grundlagen... mehr...

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