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Medikamente und Straßenverkehr

Die Risiken von Medikamenteneinfluss am Steuer werden häufig unterschätzt, schließlich sollen Arzneimittel helfen. Sie unterstützen den Heilungsprozess, befreien von Schmerzen oder lindern Beschwerden. Richtig dosiert, überwiegen ihre positiven Wirkungen. Tatsache ist aber auch, dass viele Wirkstoffe, etwa Schlaf- und Beruhigungsmittel oder Psychopharmaka, die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit einschränken. Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer, die durch Medikamente in ihrer Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt sind, gefährden nicht nur sich selbst, sondern alle Verkehrsteilnehmer.
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News

Nebenwirkung Unfall

Schniefnase, Kopfschmerzen, Husten? Geht schon, meinen viele und nehmen eine Tablette. Nur wenige denken an mögliche Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit, lesen die Packungsbeilage nicht und fragen nicht ihren Arzt oder Apotheker. Sie gehen damit... mehr...

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Wer Medikamente einnimmt, setzt vor allem auf deren heilende Wirkung: Schmerzen und Beschwerden lassen nach, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden kehren zurück. Doch so gut wie jedes Medikament hat auch unerwünschte Wirkungen, die so stark... mehr...

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