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Medikamente und Straßenverkehr

Die Risiken von Medikamenteneinfluss am Steuer werden häufig unterschätzt, schließlich sollen Arzneimittel helfen. Sie unterstützen den Heilungsprozess, befreien von Schmerzen oder lindern Beschwerden. Richtig dosiert, überwiegen ihre positiven Wirkungen. Tatsache ist aber auch, dass viele Wirkstoffe, etwa Schlaf- und Beruhigungsmittel oder Psychopharmaka, die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit einschränken. Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer, die durch Medikamente in ihrer Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt sind, gefährden nicht nur sich selbst, sondern alle Verkehrsteilnehmer.
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News

Pollenflug: Tipps für Allergiker am Steuer

Frühling ist Pollenflugzeit. Für Autofahrer können allergische Reaktionen die Fahrtüchtigkeit einschränken. Wer etwa mit juckenden, tränenden Augen fährt, nimmt den Straßenverkehr eingeschränkt wahr und kann sich schwerer auf das Verkehrsgeschehen... mehr...

forsa-Umfrage: Zwei Drittel aller älteren Autofahrer nehmen regelmäßig Medikamente ein

67 Prozent aller Autofahrer ab 65 Jahre nehmen regelmäßig Medikamente ein. Bei den über 75-Jährigen sind es sogar 77 Prozent. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des DVR. Sicherheit geht dabei für die meisten befragten... mehr...

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