Der DVR unterstützt Betriebe aller Branchen und öffentliche Einrichtungen bei der Planung und Umsetzung sowie bei der langfristigen Integration von Verkehrssicherheitsarbeit.
Da die Belange jeder Organisation unterschiedlich sind, können die folgenden Seminarangebote individuell angepasst werden.
Sicherheitsfachleute qualifizieren
Für erfolgreiche Prävention im Betrieb
Voraussetzung für eine erfolgreiche Präventionsarbeit sind gut ausgebildete Multiplikatoren. Der DVR hat Materialien entwickelt, mit dem Sicherheitsfachleute im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit geschult werden können. 
Gewusst wie
Seminar zur richtigen Ladungssicherung
Nach Schätzungen der Transportversicherer im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind jährlich mehr als 2.300 Lkw-Unfälle auf schlechte oder fehlende Ladungssicherung zurückzuführen. 
Verkehrssicherheit an Baustellen
Ein Seminar für Verantwortliche in der Baustellenabsicherung
Richtige Baustellenabsicherung erfordert viel Fachwissen auf der Grundlage aktueller Gesetze und Richtlinien. Der DVR hat gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften der Bauwirtschaft ein Seminarkonzept entwickelt, anhand dessen das nötige Wissen einfach, praxisnah und abwechslungsreich vermittelt werden kann. 
Per Fahrrad sicher zur Arbeit
Ein Seminarprogramm für Arbeitnehmer
Das Transportmittel Fahrrad ist oft eine kostengünstige, schnelle und umweltfreundliche Alternative für den täglichen Weg zur Arbeit und wird von immer mehr Menschen genutzt. Das DVR-Programm „Sicherheit für den Radverkehr“ macht Mitarbeiter fit für die Verkehrsteilnahme per Fahrrad. 
Die Risiken bewusst machen
Verkehrssicherheitsarbeit mit jungen Erwachsenen
Für Jugendliche und junge Erwachsene ist das Führen eines Kraftfahrzeugs mehr als eine Fortbewegungsart, um Entfernungen zu überwinden. Als Zeichen für Unabhängigkeit und Freiheit gehört das Autofahren zum Erwachsenwerden dazu. 
Das Richtige für Ihren Betrieb
Die Seminare „Apropos Verkehrssicherheit“ lassen sich individuell gestalten
Nicht angepasste Geschwindigkeit, zu geringer Abstand, der Umgang mit schwächeren Verkehrsteilnehmern und Fahren unter Alkoholeinfluss gehören zu den Hauptunfallursachen im Straßenverkehr.
Um Mitarbeiter für mögliche Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren, hat der DVR für die betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit die Seminarreihe „Apropos Verkehrssicherheit“ entwickelt. 
Fahrer-Qualifizierungsprogramm Transporter (FQT)
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) haben ein zweitägiges Seminar zur Qualifizierung von Transporterfahrern entwickelt. Das „Fahrer-Qualifizierunsprogramm Transporter (FQT)“ kombiniert theoretische Grundlagen mit fahrpraktischen Übungen aus dem „Sicherheitsprogramm Transporter“ des DVR. 
Mehr Sicherheit. Weniger Kosten.
Ein Programm für Fuhrparks
Der Druck durch Wettbewerb und Kosten auf Transportunternehmen und Kraftwagenspeditionen ist groß. Da die üblichen Rationalisierungspotentiale in der Regel ausgeschöpft sind und eine moderne Transporttechnik längst zum Standard geworden ist, ist es oft schwer, die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern. 
Fit unterwegs – Fahrertraining im Betrieb
Das neue DVR-Programm für Betriebe zur Prävention von Straßenverkehrsunfällen
Die Unfallzahlen im Straßenverkehr senken und dadurch Ausfallzeiten und Kosten reduzieren – das sind die Ziele des neuen DVR-Programms „Fit unterwegs – Fahrertraining im Betrieb“. Nach einer erfolgreichen, dreijährigen Testphase in mehreren Betrieben bietet der DVR „Fit unterwegs – Fahrertraining im Betrieb“ künftig allen Unternehmen an, die ihre Fahrer in Sachen Verkehrssicherheit fortbilden möchten. Das Training motiviert die Mitarbeiter, Schäden zu vermeiden und damit die Fuhrparkkosten zu senken. 
Partner kommen weiter
Programm „Sicher fahren in der Land- und Forstwirtschaft“
Landwirtschaftliche Fahrzeuge sind im Straßenverkehr ein besonderes Risiko für andere Verkehrsteilnehmer. 2008 verunglückten 2.468 Personen mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen: 53 wurden getötet, 635 schwer und 1.780 leicht verletzt. 62 Prozent wurden als Hauptverursacher registriert. Mit dem Programm „Sicher fahren in der Land- und Forstwirtschaft“ soll dieses hohe Unfallrisiko deutlich verringert werden. 
