Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt

Das Erkennen und Bewerten von Risiken verläuft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder Verkehrsteilnehmer hat großen Einfluss auf die Höhe seines Risikos. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. „Risiko-Check“ hinterfragt dazu typische Verhaltensweisen und gibt Raum für Entscheidungen. ...»


Bleib fair ... auf Autobahn und Landstraße!

Rund ein Viertel der 40 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland legt täglich einen Arbeitsweg von mehr als 20 Kilometern zurück, knapp ein Fünftel sogar mehr als 50 Kilometer. Viele der beruflichen und privaten Pendelstrecken, besonders in ländlichen Regionen, führen über Autobahnen und Landstraßen. Auch für den Güterverkehr sind diese Verkehrswege ein wichtiges Rückgrat. Wo sich viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer einen begrenzten Raum teilen, ist besondere Rücksicht gefordert. Unkenntnis oder Missachtung von Regeln führt nicht selten zu egoistischem, aggressivem oder sogar gefährlichem Verhalten. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sollen alle Verkehrsteilnehmer für einen fairen und partnerschaftlichen Umgang miteinander sensibilisiert werden....»


Bleib fair ... in der Stadt!

Viele Menschen pendeln täglich mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Schule oder Ausbildungsstätte. Auch der Waren- und Lieferverkehr wird zu großen Teilen über die Straße abgewickelt. Im Alltag schlägt sich dies in einer hohen Verkehrsdichte nieder, die unter Umständen zu stressigen und kritischen Situationen, besonders im Schüler- und Berufsverkehr, führen kann. ...»


ABGELENKT? …bleib auf Kurs!

Ablenkung im Straßenverkehr betrifft alle Verkehrsteilnehmer. Besonders Autofahrer lassen sich leicht von Dingen ablenken, die nicht direkt mit der Fahraufgabe verbunden sind. In einer repräsentativen Befragung gab über die Hälfte der Autofahrer an,durch Ablenkung schon in brenzlige Situationen geraten zu sein. Bei jedem vierten schweren Unfall, so schätzen Unfallforscher, spielt Unaufmerksamkeit oder Ablenkung eine Rolle.
Häufig wird das Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ in der öffentlichen Diskussion auf den Handygebrauch am Steuer reduziert. Doch auch das Gespräch mit Beifahrern, laute Musik oder Alltagshandlungen wie Essen oder Trinken können eine ablenkende Wirkung auf den Fahrer haben. ...»


ALLES GECHECKT – Mein Fahrzeug. Meine Sicherheit.

Viele Pannen und Unfälle im Straßenverkehr könnten verhindert werden, wenn alle Fahrzeuge technisch in Ordnung wären und einwandfrei funktionieren würden. Doch gerade beim Thema Fahrzeugsicherheit besteht ein großer Handlungsbedarf. Das zeigen zum Beispiel die Besorgnis erregenden Ergebnisse des „SafetyChecks“, einer gemeinsamen Aktion der DEKRA, des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht:

Dabei ließen im Jahr 2011 fast 16.000 junge Autofahrerinnen und Autofahrer ihr Fahrzeug freiwillig checken. 81 Prozent der Fahrzeuge wurden beanstandet. Bei Fahrzeugen, die acht Jahre oder älter waren, lag die Mängelquote sogar bei rund 90 Prozent. ...»


Regel-gerecht – Vorfahrt für Verantwortung!

Start der jährlichen Schwerpunktaktion zur Verkehrssicherheit der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates

Viele Verkehrsteilnehmer schätzen ihre Kompetenz hinter dem Steuer falsch ein und verhalten sich zudem nicht regelgerecht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die tns-emnid im Auftrag der Präventionskampagne „Risiko raus!“ durchführte: 46 Prozent der Befragten meinten, ihre Kompetenz am Steuer sei gut bis sehr gut. Gleichzeitig jedoch gaben 70 Prozent an, hin und wieder Geschwindigkeitsbegrenzungen zu übertreten. Bei der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren sind es sogar 90 Prozent. Mehr als 40 Prozent aller Befragten missachten Park- und Halteverbote, mehr als 30 Prozent halten nicht immer vor Stoppschildern an und blinken nicht beim Spurwechseln oder Abbiegen. 42 Prozent der unter 30-Jährigen gibt zu, das Handy am Steuer zu nutzen....»


„LadeGUT – Sicher ans Ziel“

Schwerpunktaktion 2010 zur Verkehrssicherheit der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates

Ungesichertes Ladegut setzt sich bei Brems- oder Lenkvorgängen in Bewegung. Durch das Fahrzeug fliegende Gegenstände können bei Aufprall eine Gewichtskraft entwickeln, die bis zu 50 Mal größer als das Eigengewicht ist. Dadurch können nicht nur Fahrzeuge beschädigt und Insassen verletzt, sondern auch folgenschwere Unfälle ausgelöst werden. ...»


Innerorts – Raum für alle!?

Schwerpunktaktion 2008/09 der Berufsgenossenschaften

Innerorts – Raum für alle!?

Nirgendwo bewegen sich so viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf engem Raum wie in Ortschaften: Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Rollstuhlfahrer, Auto- und Lkw-Fahrer, Schienenfahrzeuge, Busse und Motorradfahrer teilen sich diesen Verkehrsraum. Dies führt nicht nur häufig zu Konfliktsituationen, sondern auch zu hohen Unfallzahlen....»


„Kein Platz für Kreuze“

Schwerpunktaktion 2007 der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und des DVR

Die Gefahrenquelle Landstraße machten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Jahr 2007 zum zentralen Thema ihrer jährlichen Schwerpunktaktion. Unter dem Motto „Kein Platz für Kreuze“ wurden die vielfältigen Unfallrisiken auf der Landstraße aufgezeigt und wichtige Tipps für verkehrssicheres Verhalten gegeben. Neben Geschwindigkeit ging es auch um Baumunfälle, das sichere Lenken durch Kurven bis hin zu Wildunfällen, die fatale Folgen haben können. ...»


„Raser kommen nicht an.“

BG/DVR-Jahresaktion 2006

Erfreulicherweise sank die Zahl der Unfalltoten im Jahr 2005 um 8,2Prozent auf 5.382 gegenüber dem Vorjahr, die Zahl der Schwer- bzw. Leichtverletzten ist mit 433.500 jedoch noch erschreckend hoch. Die Unfallursache Nummer 1 auf Deutschlands Straßen bleibt unangemessene bzw. überhöhte Geschwindigkeit. Dabei geht es weniger um die überschrittenen Höchstgeschwindigkeiten. Wichtiger ist es, die Geschwindigkeit der jeweiligen Verkehrssituation anzupassen. Hierbei spielen Witterungsverhältnisse genau so eine große Rolle wie emotionale Beeinflussungen der Verkehrsteilnehmer....»


DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„Bleib fair ... auf Autobahn und Landstraße!“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„Bleib fair ... in der Stadt!“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„ABGELENKT? ...bleib auf Kurs!“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„Alles gecheckt – Mein Fahrzeug. Meine Sicherheit“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„Regel-gerecht – Vorfahrt für Verantwortung“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "„LadeGUT – Sicher ans Ziel“"

DGUV/DVR-Schwerpunktaktion "Verkehrssicherheit innerorts"

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TIPPS

Sicherheitsprogramm Lkw
www.dvr.de/sht
Verkehrssicherheitsprogramme für Kinder
verkehrssicherheitsprogramme.de