Warnweste wird ab Juli 2014 Pflicht

Ab dem 1. Juli 2014 müssen auch private Pkw-Fahrer in Deutschland eine Warnweste im Auto mitführen. In vielen europäischen Ländern herrscht bereits eine Westenpflicht, allerdings gelten unterschiedliche Bestimmungen.


Neue EU-Richtlinie zur grenzüberschreitenden Verfolgung von Verkehrsdelikten

Am 7. November 2013 ist die EU-Richtlinie zum grenzüberschreitenden Austausch von Informationen über gefährliche Verkehrsdelikte in Kraft getreten. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC kündigte an, die Maßnahmen aller EU-Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit der Richtlinie zu begleiten und bei Bedarf Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Weiterhin erwartet der ETSC, dass Aufklärung und Information in diesem Bereich zu einer stärkeren Regelbefolgung und -akzeptanz im Straßenverkehr führen.


51. Verkehrsgerichtstag: Neue Wege in der Hochrisikophase

Auf dem 51. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar diskutierten rund 2.000 Juristen, Wissenschaftler und Verkehrsexperten aus ganz Europa aktuelle Themen der Verkehrssicherheit und des Verkehrsrechts. Im Mittelpunkt standen die Fahrausbildung, aggressives Verhalten im Straßenverkehr, Geschwindigkeitskontrollen sowie die geplante Punktereform. ...»


Neue EU-Führerscheine müssen nach 15 Jahren erneuert werden

Zum 19. Januar 2013 werden neue EU-Führerscheine eingeführt. In den Lkw- und Bus-Klassen C und D gelten die ab diesem Datum neu ausgestellten Führerscheine fünf Jahre, in allen anderen Klassen 15 Jahre. Ziel der Richtlinien ist es, die Führerscheindokumente aktuell zu halten. Eine erneute Fahrprüfung ist nicht erforderlich, da die Erneuerungspflicht nur das Dokument selbst betrifft. Führerscheine, die vor dem Stichtag ausgestellt wurden, gelten weiterhin. Bis 2033 allerdings müssen alle Führerscheinbesitzer ihre Dokumente austauschen lassen. Für die neu ausgestellten Führerscheine gilt dann ebenfalls eine Befristung auf 15 Jahre.


Radhelmpflicht in Europa und weltweit

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 83.219 Radfahrer in Verkehrsunfälle verwickelt, darunter 16.581 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 399 Menschen wurden getötet, weitere 81.662 zum Teil schwer verletzt. Bei jedem zweiten der getöteten Radfahrer im Jahr 2010 waren Kopfverletzungen die Todesursache. „Fahrradhelme retten Leben,“ erinnert Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Sie können zwar keine Unfälle verhindern, aber das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringern.“ ...»


50. Deutscher Verkehrsgerichtstag: Pedelecs im Fokus der Experten

Pedelecs, von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder, liegen voll im Trend und erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Rund 600.000 Pedelecs werden in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperten haben auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2012 in Goslar jedoch auch vor den Gefahren gewarnt, die diese modernen Zweiräder mit sich bringen. Pedelecs weisen andere technische und fahrdynamische Eigenschaften auf als ein herkömmliches Fahrrad. ...»


49. Deutscher Verkehrsgerichtstag: Schärfere Kontrollen und engere Zusammenarbeit nötig

Auf dem 49. Verkehrsgerichtstag vom 27. bis 28. Januar 2011 in Goslar stand die Verkehrssicherheit an erster Stelle. Rund 1.600 Juristen und Fachleute aus Ministerien, Verbänden und Behörden diskutierten unter anderem die Themen Drogendelikte im Straßenverkehr, Risiken des Schwerlastgüterverkehrs und sachgerechte Untersuchung tödlicher Verkehrsunfälle. Mehrere Arbeitsgruppen brachten wertvolle Empfehlungen für die zukünftige Verkehrssicherheitsarbeit auf den Weg. ...»


Winterreifenpflicht verabschiedet

Berlin, 30. November 2010 – Berlin, 30. November 2010 – Eine neue Regelung in der Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, bei welchen Wetter- und Straßenverhältnissen nur mit Winterreifen gefahren werden darf. Der Bundesrat hat nun einer entsprechenden Änderung, vorgelegt von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, zugestimmt. Die Neuregelung tritt nach Verkündigung im Bundesgesetzblatt, in Kraft. ...»


Begleitetes Fahren mit 17 wird Dauerrecht

Berlin, 5. August 2010 – Das begleitete Fahren ab 17 Jahren wird zum 1. Januar 2011 bundesweit zum Dauerrecht. Einem entsprechenden Vorschlag von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zur Gesetzesänderung hat nun das Kabinett zugestimmt. Bereits seit 2004 wurde das Modell erfolgreich in den Bundesländern getestet. ...»


48. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar

Vom 27. bis 29. Januar 2010 tagt der diesjährige Verkehrsgerichtstag in Goslar. Sechs Arbeitskreise erörtern und diskutieren Themen des Verkehrsrechts und der Verkehrssicherheit. Verkehrsjuristen, Richter und Anwälte, Experten für Verkehrssicherheit, Vertreter der Polizei sowie aus Wissenschaft und Politik zeigen neueste Entwicklungen auf und erarbeiten Lösungsansätze für Problemstellungen. ...»


Änderung der StVO zum 1. September 2009: Erleichterungen für den Fahrradverkehr

Berlin, 31. August 2009 – Mit einer Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) zum 1. September 2009 wird es wesentliche Erleichterungen und Verbesserungen für den Fahrradverkehr geben. „Insgesamt bedeutet das für die Radfahrer: mehr Sicherheit, weniger Umwege, freiere Fahrt“, so Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. ...»


Empfehlungen des 47. Deutschen Verkehrsgerichtstages

Der 47. Deutsche Verkehrsgerichtstag vom 28. bis 30. Januar 2009 in Goslar hat wichtige Empfehlungen auf den Weg gebracht. In acht Arbeitskreisen wurden unter anderem Fragen zur „section control“ als neuer Weg der Geschwindigkeits­überwachung, Befristung und Beschränkung der Fahrerlaubnis, Atem- und Blut­alkohol­messung, zum Radverkehr und zur grenzüberschreitenden Unfallregulierung in der EU diskutiert. ...»


Verkehrsgerichtstag 2008: Geräte mit Unterhaltungsfunktionen sollen verboten werden

Für ein europaweites Vertriebsverbot multifunktioneller elektronischer Geräte im Fahrzeug hat sich der Arbeitskreis „Die Belastbarkeit des Fahrzeugführers“ unter Leitung von DVR-Präsident Professor Manfred Bandmann beim 46. Deutschen Verkehrsgerichtstag 2008 in Goslar ausgesprochen. Das Verbot soll für Geräte gelten, die während der Fahrt visuelle Unterhaltungsfunktionen für den Fahrer zur Verfügung stellen, nicht sicher im Fahrzeuginnenraum befestigt werden können oder die Sicht beziehungsweise die Fahrzeugbedienung beeinträchtigen. Darunter fallen auch Navigationsgeräte, die vor Radarkontrollen warnen. ...»







Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)

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TIPPS

Sicherheitsprogramm Lkw
www.dvr.de/sht
Verkehrssicherheitsprogramme für Kinder
verkehrssicherheitsprogramme.de
Verkehrssicherheitsprogramme für Jugendliche
verkehrssicherheitsprogramme.de