Ursachen-Studie „Drängeln und knappe Spurwechsel“

Wien, 12. Februar 2016 – Unterschiede in der Gefahreneinschätzung können bei Autofahrenden zu Konflikten im Straßenverkehr führen. Dichtes Auffahren oder knappe Spurwechsel sind mögliche Folgen. In einer Studie von alles-führerschein.at zeigte sich, dass nur 28 Prozent der Teilnehmenden die Sekundenmethode zur Prüfung des Abstands kannten.

42 Prozent der Befragten hielten einen Mindestabstand von fünf bis 30 Metern bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h für richtig. Nur 14 Prozent der befragten Personen schätzten den erforderlichen Sicherheitsabstand auf rund 50 bis 80 Meter ein. Für die Studie wurden 500 Autofahrerinnen und Autofahrer im Alter zwischen 18 und 83 Jahren befragt.

Quelle: alles-fuehrerschein.at

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