ETSC-Projekt „SMART“ gegen Alkohol am Steuer

Brüssel, 17. Mai 2013 – Autofahren unter Alkoholeinfluss ist in Europa noch immer weit verbreitet, obwohl die Gefahren allgemein bekannt sind. Mit dem Projekt „SMART“ (Sober Mobility Across Road Transport) will der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC einen Rahmen für gezielte Verkehrssicherheitsarbeit schaffen. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgelegt. ...»


Österreich: Mehr Wegeunfälle in 2012

Wien, 17. Mai 2013 – In Österreich kamen im vergangenen Jahr 39 Menschen bei Verkehrsunfällen auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg ums Leben. Gegenüber dem Vorjahr waren dies fünf Getötete mehr, wie der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) mitteilt. Drei von vier tödlich Verletzten waren Insassen von Pkw. Die Zahl der Verletzten stieg um 2,8 Prozent auf 7.169. ...»


Acht von zehn Autos in Europa fahren mit zu geringem Reifendruck

Bad Homburg, 17. Mai 2013 – Autofahrer in Europa vernachlässigen den Reifendruck ihrer Fahrzeuge. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von über 28.000 Reifensicherheitschecks im Auftrag von Bridgestone. 78 Prozent der Fahrzeuge wiesen einen zu geringen Reifendruck auf. Bei mehr als jedem vierten Auto lag das Reifenprofil unter dem gesetzlichen Grenzwert. ...»


Europäischer Tag der Straßenverkehrssicherheit

Brüssel, 7. Mai 2013 – Der gestrige „Europäische Tag der Straßenverkehrssicherheit“ stand im Zeichen der Sicherheit von Fußgängern. Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und verantwortlich für Verkehrsfragen, eröffnete die Konferenz zum Europäischen Tag der Straßenverkehrssicherheit. Im Anschluss fanden in Brüssel eine öffentliche Demonstration von Verkehrssicherheitstechnologien und ein „long short walk” zur Unterstützung der Straßenverkehrssicherheit statt....»


WHO: Handbuch zur Sicherheit von Fußgängern

Genf, 7. Mai 2013 – Weltweit kommen pro Jahr mehr als 270.000 Fußgänger im Straßenverkehr ums Leben. Das entspricht einem durchschnittlichen Anteil von rund 22 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten. Die Anzahl der verletzten Fußgänger liegt bei mehreren Millionen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jetzt ein Handbuch zur Sicherheit von Fußgängern für Entscheider und Praktiker veröffentlicht....»


FIA-Aktionen zum Europäischen Tag der Verkehrssicherheit

Brüssel, 26. April 2013 – Am 6. Mai findet in diesem Jahr der Europäische Tag der Verkehrssicherheit statt. Der Weltautomobilverband FIA und der europäische Verband der Automobilzulieferer CLEPA möchten mit verschiedenen Aktionen auf das Thema Sicherheit im Straßenverkehr aufmerksam machen. ...»


ETSC: Reduzierung der Lkw-Unfälle bleibt wichtiges Themenfeld

Brüssel, 18. April 2013 – Im Jahr 2011 kamen 4.254 Menschen bei Lkw-Unfällen auf europäischen Straßen ums Leben, weitere 3.999 Personen wurden bei Unfällen mit Kleintransportern oder Lkw bis 3,5 Tonnen getötet. Bus-Unfälle forderten 720 Todesopfer. Damit entfielen 29 Prozent aller Verkehrstoten in Europa auf diese drei Unfallarten, wie aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Verkehrssicherheitsrat ETSC hervorgeht. ...»


Österreich spricht sich gegen Gigaliner aus

Wien, 16. April 2013 – Mit Änderung der EU-Richtlinie 96/53/EWG könnten Lkw mit Überlänge, so genannte „Gigaliner“, deutlich öfter eingesetzt werden. Konkret sollen die Fahrzeuge eine Grenze überschreiten dürfen, wenn die jeweiligen betroffenen Staaten damit einverstanden sind. Österreichs Verkehrsministerin Doris Bures betonte die Ablehnung dieser Pläne für österreichische Straßen. ...»


Ab 80 Jahren steigt das Unfallrisiko

Zürich, 15. April 2013 – In der Schweiz müssen Autofahrer ab 70 Jahren in zweijährigem Rhythmus einen Fahreignungstest durchlaufen. Untersuchungen der Universität Zürich (UZH) ergaben, dass das Unfallrisiko erst ab einem Alter von 80 Jahren stark ansteigt. Die Forscher empfehlen zusätzlich ein Fahrsicherheitstraining. ...»


Schlafapnoe erhöht Sekundenschlaf-Risiko

Leeds, 15. April 2013 – Schlafapnoe-Patienten, bei denen die Atmung während des Schlafes kurzzeitig aussetzt, tragen ein erhöhtes Risiko für Sekundenschlaf am Steuer. Dies ist das Ergebnis zweier Fahrsimulator-Studien der Universität Leeds. Nach eigener Aussage hatte jeder dritte Teilnehmer mit Schlafapnoe häufiger mit Sekundenschlaf zu kämpfen. ...»


Österreich: Mängelquote bei Lkw weiterhin hoch

Wien, 15. April 2013 – Mehr als jeder fünfte auf österreichischen Straßen kontrollierte Lkw weist starke, sicherheitsgefährdende Mängel auf. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mehr als 32.000 Fahrzeuge in technischen Unterwegskontrollen untersucht. Am häufigsten stellten die Prüfer Mängel an Bremsanlage, Achsaufhängung, Bereifung oder Lichtanlage fest. ...»


USA: Handynutzung am Steuer weiterhin verbreitet

Washington, D.C., 15. April 2013 – Jeder zweite Autofahrer in den USA nimmt während der Fahrt Anrufe entgegen. Wie eine Umfrage der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA weiter ergab, würde ein Viertel aller Fahrer auch selbst zum Handy greifen, um einen Anruf zu tätigen. Im Vergleich zum Vorjahr waren die Werte nahezu unverändert. An der Umfrage nahmen mehr als 6.000 Autofahrer ab 16 Jahren teil. ...»


Oberösterreich startet Alkolock-Pilotprojekt in Schulbussen

Braunau, 15. April 2013 – In Oberösterreich haben lokale Schulbusunternehmer in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) ein Pilotprojekt zum Thema Alkolocks gestartet. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten ist es, die Verkehrssicherheit für Kinder auf dem Schulweg zu erhöhen. ...»


Zahl der Verkehrstoten in der EU weiter rückläufig

Brüssel, 19. März 2013 – Im vergangenen Jahr kamen rund 28.000 Menschen bei Verkehrsunfällen in Ländern der Europäischen Union ums Leben. Gegenüber 2011 ist dies ein Rückgang um neun Prozent. Allerdings sind EU-weit große Unterschiede zu verzeichnen. Die Länder mit den wenigsten Todesopfern im Straßenverkehr sind Großbritannien, Schweden und Dänemark mit etwa 30 Verkehrstoten je eine Million Einwohner. Deutschland liegt mit 44 Getöteten im Mittelfeld. ...»


Drei Schritte gegen schwere Verletzungen im Straßenverkehr

Brüssel, 19. März 2013 – Jährlich erleiden mehr als 250.000 Menschen schwere Verletzungen bei Unfällen auf Straßen innerhalb der Europäischen Union.
Die EU-Kommission will in drei Schritten den Weg bereiten, die Zahl der Schwerverletzten im Straßenverkehr zu reduzieren. ...»


WHO-Studie: 1,24 Millionen Verkehrstote weltweit in 2010

Genf, 15. März 2013 – Rund 1,24 Millionen Menschen kamen 2010 weltweit bei Verkehrsunfällen ums Leben. Wie aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervorgeht, hängt die Sicherheit im Straßenverkehr unter anderem vom Wohlstand und von gesetzlichen Regelungen in den jeweiligen Ländern ab. ...»


Österreich: Gurti wirbt für Kindersitze

Linz, 12. März 2013 – Mit der Aktion „Känguru“ werben das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Oberösterreich für den Einsatz von Kindersitzen. Angesprochen werden zunächst Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Ihr neu erworbenes Sicherheitsbewusstsein soll die Eltern dazu bewegen, verstärkt auf die Verwendung von Kindersitzen in Pkw zu achten....»


Reiseveranstalter bewerben Notrufnummer 112

Brüssel, 14. Februar 2013 – Rund die Hälfte der EU-Bürger würde bei einem Notfall im eigenen Land die Notrufnummer 112 wählen. Dies sind rund vier Prozent mehr Menschen als noch vor einem Jahr, wie aus einem aktuellen Bericht der Europäischen Kommission hervorgeht. Nachdem Verkehrsunternehmen bereits seit einem Jahr verstärkt über den Notruf 112 informieren, sollen nun auch Reiseveranstalter und Reisebüros dafür werben. ...»


Polen beschließt neues Verkehrssicherheitsprogramm

Warschau, 14. Februar 2013 – 3.544 Menschen kamen im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen in Polen ums Leben. Gegenüber 2011 ist dies ein Rückgang um 15,4 Prozent. Dennoch ging jeder fünfte getötete Fußgänger in der EU auf einen Unfall in Polen zurück. Ein neues Verkehrssicherheitsprogramm soll die Unfallopferzahlen bis 2020 um 50 Prozent senken....»


Frankreich setzt Alkoholtester-Pflicht aus

Paris, 29. Januar 2013 – Seit Juli 2012 mussten Autofahrer in Frankreich ein unbenutztes Alkohol-Testgerät mitführen. Diese Regelung wurde nun vorläufig außer Kraft gesetzt, wie das französische Innenministerium mitteilt. Ursprünglich war die Maßnahme Teil der nationalen Kampagne gegen alkoholbedingte Unfälle im Straßenverkehr. Eine endgültige Entscheidung wird für Mitte Februar erwartet. ...»