ETSC fordert zielgerichtete Maßnahmen für junge Erwachsene

Brüssel, 8. Februar 2017 – Konsequenteres Ahnden von Alkoholverstößen, gezielte Fahrsicherheitstrainings und gestaffelte Fahrerlaubnissysteme könnten die Verkehrsunfälle von jungen Fahrerinnen und Fahrern deutlich senken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC und des britischen Parlamentarischen Beirates für Verkehrssicherheit (PACTS).

Denkbar sei ein System, das jungen Menschen ermöglicht, beim begleiteten Fahren möglichst viel Erfahrung zu sammeln, andererseits jedoch Nachtfahrten oder das Mitnehmen von Gleichaltrigen zunächst verbiete. Wichtig sei auch, in der Zielgruppe ein erhöhtes Sicherheitsbewusstsein zu erzeugen, etwa wenn es um das Anlegen von Sicherheitsgurten im Auto, das Vermeiden von Ablenkung am Steuer oder das Tragen von Schutzkleidung beim Motorradfahren gehe.

Quelle: ETSC

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