ITF-Report: Unfallgeschehen weltweit stark unterschiedlich

Paris, 1. Juni 2015 – Die Arbeitsgruppe für Sicherheit im Straßenverkehr (IRTAD) beim International Transport Forum (ITF) beobachtet unter anderem die Entwicklung der Unfallzahlen in 28 Ländern. In ihrem aktuellen Bericht weist sie starke Unterschiede zwischen einzelnen Regionen aus. Insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten seit dem Jahr 2000 um 42 Prozent gesunken.

Nach vorläufigen Ergebnissen für 2014 konnten 15 Länder einen Rückgang bei den Getötetenzahlen erreichen, während acht Länder einen Zuwachs registrierten. In den übrigen Ländern waren keine nennenswerten Veränderungen zu beobachten. Die Spannweite reichte von 21 Prozent Rückgang bis 16 Prozent Anstieg. Vergleichsweise sicher sind Schweden und Großbritannien. Hier wurden im Jahr 2013 weniger als drei Verkehrstote je 100.000 Einwohner verzeichnet.

Quelle: ITF

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