Hybridfahrzeuge mit besserem Insassenschutz

Arlington, 25. November 2011 – Pkw mit Hybridantrieb bieten bei einem Aufprall einen besseren Insassenschutz als herkömmlich angetriebene Fahrzeuge. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS). Bei Unfällen liegt die Verletzungsgefahr für Insassen von Hybridautos rund 25 Prozent niedriger als in anderen Fahrzeugen.

Der Grund für die erhöhte Sicherheit ist nach Ansicht der Experten vor allem das hohe Gewicht der Mehrsystemfahrzeuge. Batterien und der zusätzliche Elektromotor sorgten für rund zehn Prozent Mehrgewicht. Im Falle eines Zusammenstoßes mit einem leichteren Fahrzeug wird ein Großteil der Aufprallenergie an den Unfallgegner abgegeben.
Für schwächere und ungeschützte Verkehrsteilnehmer bedeuten Hybridautos dagegen eine um 20 Prozent erhöhte Unfallgefahr. Experten begründen dies unter anderem mit dem für Fußgänger häufig kaum wahrnehmbaren Fahrgeräusch im Elektromodus. Das höhere Gewicht führe außerdem zu einem längeren Bremsweg.

Quelle: IIHS

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