Starke Identifikation mit eigenem Auto fördert aggressives Fahrverhalten

Philadelphia, 20. Oktober 2011 – Je intensiver das Verhältnis zum eigenen Auto ist, desto aggressiver kann sich der jeweilige Fahrstil entwickeln. Das hat eine Studie der Temple University Fox School of Business ergeben. In den USA ist rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr die Ursache für ein Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle.

Ein entsprechendes Verhalten zeige sich insbesondere bei männlichen Autofahrern, so die Studie weiter. Sie tendieren dazu, offensiver zu fahren als Frauen und würden gleichzeitig das Auto als Teil ihrer Persönlichkeit sehen. Sehen sie sich in ihrem Raum im Straßenverkehr eingeengt, kann dies zu vermeintlichen „Machtkämpfen“ führen. Besonders junge Pkw-Fahrer seien stärker unfallgefährdet, da sie in ihrem Rollenverhalten dazu neigen, mögliche Risiken zu ignorieren.

Quelle: ScienceDaily

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