21. ESV-Konferenz: Reinventing Safety

Stuttgart, 15. Juli 2009 – Unter dem Motto „Reinventing Safety: Putting Advanced Technology to Work“ fand vom 15. bis 18. Juni 2009 die 21. ESV-Konferenz in Stuttgart statt. Über 1.000 Teilnehmer aus 24 Ländern informierten sich über Innovationen auf dem Bereich der Fahrzeugsicherheit.

Diskussionen zum Thema „Nachhaltige Verkehrssicherheit“ sowie Fachvorträge über Neuerungen in den Bereichen ESP und Seitenaufprallschutz, Fahrerassistenzsysteme oder Unfalldatenspeicherung illustrierten die Sichtweisen von Regierungen, Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Verbraucherschutz.

Anlässlich der Konferenz ging der weltweite studentische Wettbewerb „Student Safety Technology Design Competition“ zu Ende. Unter sieben internationalen Teams wurden die Forschungsgruppe der RWTH Aachen und das Projekt der TU München (siehe Beitrag hier) ausgezeichnet. Eine Fachausstellung, auf der die vorgestellten Neuerungen in der Praxis vorgeführt werden konnten, begleitete die Veranstaltung.

Ausrichter der Stuttgarter ESV-Konferenz war die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Erstmals fand die ESV-Konferenz 1971 auf Initiative der amerikanischen Regierung statt, um die hohe Zahl von Unfalltoten im Straßenverkehr zu reduzieren. Federführend ist bis heute die amerikanische National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA).

Quelle: BASt

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